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Thema: Aktuelle NEWS aus Deutschland !

  1. #6991
    Moderator Avatar von collombo
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    Noch keine Spur von geflüchtetem Häftling !

    Auch eine Woche nach der Flucht eines Häftlings aus dem Landgericht in Halle gibt es noch immer keine Spur von dem Mann.
    Das sagte eine Polizeisprecherin am Dienstag auf Anfrage.
    Noch gebe es keine Hinweise darauf, wohin sich der 33-Jährige abgesetzt haben könnte.
    Es werde weiter intensiv nach ihm gefahndet.

    Dem mit Handschellen gefesselten Untersuchungshäftling war am 5. Juni während einer Verhandlungspause die Flucht aus dem Gerichtsgebäude gelungen.
    Er hatte sich zusammen mit seinem Anwalt auf einem Flur aufgehalten und war während des Gesprächs davongelaufen.
    Zwei Justizwachtmeister konnten dem unter anderem wegen Diebstahls angeklagten Mann nicht folgen.
    In einer Einkaufspassage waren später die Handschellen sowie ein T-Shirt aus der Justizvollzugsanstalt gefunden worden.

    Unmittelbar nach der Flucht hatte Gerichtspräsident Jörg Engelhard ein überarbeitetes Sicherheitskonzept angekündigt.
    So sollen Gespräche zwischen Verteidigern und ihren Mandanten künftig nicht mehr ohne weiteres auf den Fluren möglich sein.
    Entweder sollen den Beschuldigten Fußfesseln angelegt werden oder die Gespräche sollen im Verhandlungssaal stattfinden, während zwei Wachtmeister die Tür bewachen.




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    Aus Gericht geflüchteter Häftling in Halle festgenommen !

    Der vor einer Woche aus dem Landgericht in Halle geflüchtete Häftling ist gefasst.
    Der 33-Jährige sei am Dienstag im Stadtgebiet von Halle festgenommen worden, sagte eine Polizeisprecherin.

    Ein Beamter, der nicht im Dienst war, habe den Mann erkannt und die Kollegen verständigt.
    Der 33-Jährige werde nun zurück ins Gefängnis gebracht.

    Dem mit Handschellen gefesselten Untersuchungshäftling war am 5. Juni während einer Verhandlungspause die Flucht aus dem Gerichtsgebäude gelungen.
    Er hatte sich zusammen mit seinem Anwalt auf einem Flur aufgehalten und war während des Gesprächs davongelaufen.


    Geändert von collombo (Heute um 00:08 Uhr)

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    'Immer mehr Senioren verschwinden spurlos im Internet,weil sie
    aus Versehen die Tasten 'ALT' und 'ENTFERNEN' drücken.'

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  2. #6992
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    Senioren-Paar mit Schusswaffe überfallen: Frau gefesselt !

    Ein Senioren-Ehepaar ist in seinem Haus in Aachen von Unbekannten überfallen und mit einer Schusswaffe bedroht worden.
    Die Frau wurde am Dienstag von den zwei Tätern gefesselt, wie die Polizei mitteilte.

    Nach ersten Erkenntnissen richteten sie die Waffe auf den Mann und forderten die Herausgabe von Wertsachen.
    Weil sich die Frau befreien und die Polizei verständigen konnte, flohen die Täter ohne Beute.

    Wie die Unbekannten in das Haus gekommen waren, blieb zunächst unklar.
    Die Senioren erlitten einen Schock.
    Die Polizei fahndete nach den Tätern.



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    aus Versehen die Tasten 'ALT' und 'ENTFERNEN' drücken.'

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  3. #6993
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    Tod einer Polizistin - Lkw-Fahrer beteuert Erinnerungslücke !

    Mönchengladbach. Sturzbetrunken hatte ein Lkw-Fahrer auf der A61 ein Polizeiauto mit seinem Sattelzug gerammt.
    Vor Gericht bat er um Entschuldigung.

    Nach dem tragischen Lastwagen-Unfall auf der Autobahn 61 mit einer toten Polizistin fehlt dem mutmaßlichen Unfallverursacher weiter jede Erinnerung.
    "Ich weiß gar nicht, wie ich losgefahren bin", sagte der heute 49-jährige Mann laut Dolmetscherin am Dienstag zum Prozessauftakt am Landgericht Mönchengladbach.

    Dem Fernfahrer wird vorgeworfen, stark angetrunken mit seinem Lastzug gefahren zu sein und bei Viersen ein stehendes Polizeiauto auf dem Standstreifen mit drei Insassen gerammt zu haben.
    Eine 23-jährige Beamtin starb, ihre zwei Kollegen wurden schwer verletzt.
    Der Lastwagenfahrer muss sich wegen fahrlässiger Tötung verantworten

    In Anwesenheit der beiden überlebenden Polizisten aus dem demolierten Streifenwagen bat der Ukrainer um Entschuldigung.
    "Es tut ihm wahnsinnig leid", sagte der Verteidiger.
    "Er würde gerne die Zeit zurückdrehen, aber er weiß, dass er es nicht kann."
    Zu der Verhandlung waren als Nebenkläger auch die Eltern der toten Polizistin gekommen.

    49-jährige Beamtin ist seit dem Vorfall dienstunfähig
    Der Tod der Polizistin hatte vor einem halben Jahr für Schlagzeilen und große Anteilnahme gesorgt.
    Nach eigenen Angaben hatte der Lastwagenfahrer am Tag des Unfalls auf einem Rastplatz mit Kollegen Wodka getrunken.
    Er war dennoch danach in seinen Lkw gestiegen.
    Ein Autofahrer hatte später bezeugt, der Sattelzug sei auf der A61 zunächst in Schlangenlinien gefahren, bevor er in Höhe des Streifenwagens plötzlich auf die Standspur zog und gegen das Polizeiauto prallte.
    Unerklärlich für die Gutachter, denn die Beamten hatten mit Blaulicht und eingeschalteter Warnblinkanlage auf den zuvor aufgefallenen Lastwagen gewartet.

    Die 23-Jährige Polizistin starb im Wrack des Dienstwagens auf der Rückbank, zwei Kollegen wurden schwer verletzt.
    Eine 49-jährige Beamtin wird psychologisch behandelt, sie ist seit dem Vorfall dienstunfähig.
    Ihr Kollege hatte nach eigenen Angaben eine Gehirnerschütterung und Prellungen davon getragen, kurz nach dem Unfall erlitt er einen Nervenzusammenbruch.
    Bis heute kehrten die Bilder in seinem Kopf wieder, sagte er.

    Alkoholtest ergab Wert von mehr als zwei Promille
    Ein Alkoholtest bei dem Lkw-Fahrer hatte nach Polizeiangaben einen Wert von mehr als zwei Promille ergeben.
    Hinweise auf einen technischen Defekt am Lastwagen gab es nicht.

    Nach dem tödlichen Unfall hatten zahlreiche Menschen, darunter viele Kollegen, ihre Anteilnahme ausgedrückt.
    Über Twitter, E-Mail, Brief oder Telefon gingen Hunderte Beileidsbekundungen ein, etliche Menschen erschienen persönlich auf der Wache der getöteten Frau, sie beteten und legten Blumen und Kerzen vor der Wache nieder.

    Die Mönchengladbacher Kammer will an insgesamt sechs Prozesstagen verhandeln.



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